Unsere Ziele.
Für Gersthofen.

2040 klimaneutral.
Für Gersthofen.

Umwelt

Klimaschutz ist eine echte Gemeinschaftsaufgabe, die nicht nur von der gesamten Stadtverwaltung, sondern auch von der Stadtgesellschaft als solche angenommen und umgesetzt werden muss. Zentrale Handlungsfelder sind nachhaltige Mobilität, Förderung neuer Energietechnologien, eine Verminderung des Energieverbrauchs von öffentlichen Gebäuden und Straßenbeleuchtungen, die Ausweitung energetischer Sanierung, die gemeinsame Entwicklung lokaler Strategien zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen bei Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen, eine Senkung des Energiebedarfs und Erhöhung der Energieeffizienz, Abfallvermeidung und Veränderung des Konsumverhaltens und vieles mehr.

Nachhaltigkeit als Richtschnur! Gersthofen soll bis 2040 Klimaneutral werden!

Soziales

Ehrenamt und Kurzzeitpflege

Heutzutage ist es schwierig, ehrenamtliche Mitarbeiter zu finden. Die CSU Gersthofen schätzt aber gerade diese freiwillige Arbeit sehr und möchte deshalb das Ehrenamt fördern. Durch spezielle Kursangebote für Ehrenamtliche und einer Entwicklung einer übersichtlichen Ehrenamtshomepage mit Ansprechpartnern, Terminen und Kursangeboten aller Vereine sowie einem Infopoint im Bürgerzentrum der Stadt Gersthofen sollen die Ehrenamtlichen bestmöglich bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Um dazu noch gewisse Anreize zu schaffen und die geleistete Arbeit zu honorieren, sollen Ehrenamtsabende der Stadt Gersthofen für alle ehrenamtlich Tätigen stattfinden. Dringend benötigte Kurzzeitpflegeplätze sind in Gersthofen Mangelware. Dazu muss unbedingt ein Masterplan aufgestellt werden. Um soziale Einrichtungen und damit verbundene neue Kurzzeitpflegeplätze zu schaffen, müssen bei Ausweisung von neuen Baugebieten die Festsetzungen des Bebauungsplanes so gestaltet werden, dass Investoren entsprechende Räumlichkeiten vorhalten und an Träger übergeben müssen.

Jugend und Senioren - für ein gutes Miteinander

Wir müssen die Pläne für ein Mehrgenerationenhaus wieder aufnehmen - für ein gutes Miteinander zwischen Jugendlichen und Senioren. Und wir brauchen neue Wohnungen für altersgerechtes Wohnen. Hier kann die Überbauung des Parkdecks am City Center einen wesentlichen Beitrag leisten.

Bildung

Mit zahlreichen Kindergärten, drei Grundschulen, einer Mittelschule und einem Gymnasium bietet Gersthofen ein breit gefächertes Kinderbetreuungs- und Bildungssystem, das sich durchaus sehen lassen kann.

Schön ist, dass jedes Krippen- und Kindergartenkind einen Platz in Gersthofen findet, wenn dies gewünscht ist. Das bedeutet, dass wir den gesetzlichen Ansprüchen eines Betreuungsplatzes in jedem Fall nachkommen werden. Schön ist auch, dass in der letzten Legislaturperiode viel von dem, was die CSU Gersthofen gefordert hat, umgesetzt wurde: so wurde nicht nur die Goetheschule mit über 40 Mio. Euro neu gebaut und kann im nächsten Jahr in Betrieb genommen werden, sondern auch die Erweiterung der Mozartschule ist derzeit in vollem Gange. Es finden hier zahlreiche Gersthofer Kinder einen Platz und der Bildung auf aktuellem Stand der Technik steht nichts mehr im Wege.

Ein Dorn im Auge ist der CSU aber immer noch, dass gerade bei der Pestalozzischule Containeranlagen als Interimslösungen zu stattlichen Mietpreisen mit bis zu 1,5 Millionen Euro in vier Jahren zu Buche schlagen. Hierfür gibt es keinen Cent Fördermittel von der Regierung, was bedeutet, dass die Stadt Gersthofen selbst die Mittel aufbringen muss. Ärgerlich, wenn man bedenkt, dass die dringend notwendige Erweiterung der Pestalozzischule bereits vor fast zehn Jahren diskutiert wurde und bis heute nichts passiert ist. Eine Entlastung ist nicht in Sicht, denn zum normalen Schulbetrieb wurde dort vor ein paar Jahren eine Ganztagsschule installiert, ohne dem immer größer werdenden Platzbedarf Rechnung zu tragen. Zum Opfer fallen aus diesem Grund Fachräume, die aber dringend benötigt werden.

Die CSU Gersthofen fordert deshalb eine Erweiterung der Pestalozzischule und die Containeranlagen Stück für Stück aus dem Stadtbild verschwinden zu lassen, um unseren Kindern eine angenehme und zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen und die Stadt Gersthofen nicht mehr unnötig finanziell zu belasten.

Im Hinblick auf die aktuellen Schülerzahlen ist zu prüfen, ob eine Realschule in Gersthofen (z.B. gegenüber dem Gymnasium) realisiert werden kann.

Finanzen

Die Gestaltungsmöglichkeiten einer Kommune orientieren sich in erster Linie an ihrer Finanzkraft. Nimmt diese ab oder entwickelt sich sogar ins Negative, schränken sich alle Möglichkeiten der Sicherung und Weiterentwicklung unmittelbar ein.

Bis vor wenigen Jahren war es unvorstellbar, dass wir uns in Gersthofen zu diesem zentralen Thema Gedanken machen müssen. Stabile und sogar steigende Steuereinnahmen sorgten für eine dauerhaft gute Planungsgrundlage unserer städtischen Finanzen. Und doch stehen wir heute nahezu mit dem Rücken an der Wand. Unsere laufenden Verwaltungsausgaben haben ein Niveau erreicht, welches 2024 erstmals nicht ausgeglichen werden konnte.

Von nahezu 73 Mio. Euro Rücklagen im Jahr 2017 ist bis zum heutigen Tag nichts mehr übrig. Mehr noch blicken wir auf einen prognostizierten Schuldenstand In den kommenden Jahren von knapp 52 Mio. Euro.
Dieser Entwicklung gilt es nun mit aller Kraft und Sachverstand entgegen zu wirken. Wir müssen zurück zu einer seriösen und stabilen Finanzplanung sowie klaren Strukturen im Haushalt und unserer Verwaltung. Für die stabile und dauerhafte Leistungsfähigkeit unserer Stadt muss künftig wieder gelten: Nur so viel Geld ausgeben, wie wir auch einnehmen!

Unsere Lebensqualität vor Ort ist aufgrund der massiven Fehlsteuerung in den zurückliegenden Jahren stark gefährdet und wird uns auch noch in naher Zukunft erheblich beeinträchtigt bleiben.

Wir haben als CSU über viele Perioden hinweg bewiesen, wie eine erfolgreiche Stadtentwicklung gelingen kann. Daran möchten wir, nach den zurückliegenden 12 Jahren, gerne wieder anknüpfen. Gemeinsam mit unserer Bürgermeisterkandidatin stehen wir für:

  • Seriöse Finanzplanung: Orientiert an der Leistungsfähigkeit unserer Stadt und der Verwaltung.
  • Beschränkung weiterer Kreditaufnahmen: Nur für notwendige Maßnahmen wie den Ausbau unserer Schullandschaft.
  • Beibehaltung freiwilliger Leistungen: Für unsere Bürgerinnen
    und Bürger.
  • Proaktive Ansiedlungspolitik und Wirtschaftsförderung: Zur Stärkung der lokalen Wirtschaft.
  • Nachhaltige und zukunftsorientierte Gewerbeentwicklung: Für eine stabile wirtschaftliche Basis.
  • Schaffung sicherer und attraktiver Arbeitsplätze: Vor Ort in Gersthofen.
  • Einsparung von Finanzmittel bei nicht zwingend nötigen Ausgaben, unter Berücksichtigung eines strengen Maßstabes.

Lassen Sie uns gemeinsam für eine solide und zukunftsfähige Finanzpolitik in Gersthofen eintreten.

Innenstadt

Unsere Innenstadt ist das Herzstück unserer Stadt – ein Ort der Begegnung, des Handels, der Kultur und des Zusammenlebens aller Generationen. Ziel der CSU ist es, mit einem realistischen und bürgernahen Konzept die Innenstadt nachhaltig zu beleben, dabei Aufenthaltsqualität und Attraktivität zu steigern und gleichzeitig Bewährtes zu bewahren.
Wir setzen auf eine Entwicklung, die Tradition und Moderne vereint, den Wirtschaftsstandort stärkt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Potenzialfläche Stadtmitte -
Maßvolle Bebauung mit Aufenthaltscharakter

Die zentrale Potenzialfläche bietet die einmalige Chance, ein lebendiges und vielfältiges Quartier zu schaffen. Wir schlagen vor:

  • Maßvolle Bebauung mit ansprechender Architektur, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügt.
  • Arcaden und Innenhöfe, die zu Begegnung und Verweilen einladen.
  • Vielfältige Nutzungsmischung: Gastronomie, Einzelhandel, Nah-versorgung und Wohnraum (Stadtwohnungen für alle Generationen).
  • Stärkung regionaler Anbieter: Verkaufsflächen für lokale Produkte und Handwerk schaffen Identität und kurze Wege.

So entsteht ein lebendiges Zentrum, das wirtschaftliche Impulse setzt und gleichzeitig Raum für soziale Begegnung bietet.

Aufwertung des Stadtparks –
Lebensraum im Zentrum

Der Stadtpark soll zu einer echten Wohlfühl-Oase werden, die Menschen aller Altersgruppen zum Aufenthalt einlädt. Unsere Vorschläge:

  • Attraktivitätssteigerung durch mehr Grün, hochwertige Sitzgelegenheiten und Ruhezonen.
  • Café mit Anbindung ans City Center, das den Park stärker ins städtische Leben integriert.
  • Bewegungslandschaft und Spielflächen für Kinder, Jugendliche
    und Senioren.
  • Veranstaltungsflächen im kleinen Rahmen (z. B. Kultur, Musik), um den Park als Begegnungsstätte zu beleben.
  • Standortänderung (z.B. auf das neu zu gestaltende Stadtzentrum) des Brunnens an der Brahmsstr.

Rathausplatz –
Vom Betonplatz zur echten grünen Stadtmitte

Der Rathausplatz soll vom grauen Durchgangsort zu einem lebendigen Treffpunkt und Bindeglied zwischen Stadtpark und Potenzialfläche werden. Unsere Ideen:

  • Mehr Begrünung durch Bäume, Pflanzinseln und Wasserelemente.
  • Flexible Nutzung für Märkte, Kultur-Events oder Bürgerfeste.
  • Bessere Aufenthaltsqualität mit Sitzgelegenheiten, Schattenplätzen und einer modernen Gestaltung. Einhaltung und Überwachung des Fahrverbots für Radfahrer

Der Rathausplatz wird damit zu einem einladenden Stadtmittelpunkt.

Attraktives City Center

Das City Center stellt einen wichtigen Pfeiler für eine attraktive Innenstadt mit ansprechenden Einkaufsmöglichkeiten dar. Deshalb fordern wir:

  • Bauliche Umgestaltung mit einer Öffnung zum Stadtpark
  • Attraktive Einkaufsmöglichkeiten einschließlich einer Nahversorgung
  • Überbauung des Parkdecks

Mobilitätskonzept –
Shared Space statt Sperrungen

Eine funktionierende Innenstadtentwicklung braucht ein modernes, durchdachtes Verkehrskonzept:

  • Keine Sperrung der Bahnhofstraße: Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger, Handel und Gastronomie muss gewährleistet bleiben.
  • Einführung eines Shared-Space-Konzepts, bei dem alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind und sich der Raum anpasst – erprobt in vielen erfolgreichen Städten.
  • Überbauung des Parkdecks

 

Fazit: Ein Gesamtkonzept für eine lebenswerte Innenstadt

Die CSU steht für eine Innenstadtentwicklung, die Maß und Mitte wahrt:
  • Neue Impulse durch maßvolle Bebauung und attraktive Nutzungen
  • Aufwertung von Stadtpark und Rathausplatz als
    grüne Begegnungsräume
  • Bürgerfreundliche Mobilität mit Shared-Space-Lösungen statt Sperrungen
  • Förderung von regionalem Handel, Gastronomie und Wohnraum

Unser Ziel ist eine lebendige, sichere und attraktive Innenstadt, die Tradition und Zukunft verbindet und für alle Generationen Lebensqualität bietet.

Sanierung

Bäder und Sportstätten - Den schnellen Kauf des Areals nördlich der Stiftersiedlung konnte die CSU leider nicht verhindern. Nach dem Willen des aktuellen Bürgermeisters soll unter anderem eine Verlagerung der Schwimmbäder und des TSV-Geländes dorthin stattfinden. Dies lehnte aber die CSU in der Vergangenheit bereits aus folgenden Gründen ab:

In erster Linie fehlen die personellen Ressourcen in der Verwaltung, um dieses Großprojekt umsetzen zu können. Die Stadt Gersthofen sollte hier zuerst ihre zahlreichen Pflichtaufgaben erfüllen!
Ein weiterer Punkt ist die Finanzierbarkeit. Auch wenn dies vielleicht durch den Verkauf der Flächen für eine eventuelle Wohnbebauung am jetzigen Standort der Gerfriedswelle und des TSV Gersthofen gegenfinanziert werden könnte, so dürfen trotzdem allem die immensen Folgekosten für die neue Freizeit- und Sportanlage nicht außer Acht gelassen, sondern vorher im Falle der Umsetzung genaustens berechnet werden.
Aber auch eine weitere Tatsache spielt bei den Überlegungen der CSU eine bedeutende Rolle: Eine Verlagerung des Sportvereins und der Schwimmbäder wäre auch eine Verlagerung der Lärmproblematik neben der Stiftersiedlung.
Das größte Gegenargument ist allerdings der Standort: mit Verlagerung der Bäder und Sportstätten an das äußerste, nördlichste Ende von Gersthofen ist die schnelle und unkomplizierte Erreichbarkeit für Kinder und Jugendliche mit dem Fahrrad oder zu Fuß nicht mehr gegeben. Mit dieser Maßnahme würde man die Anzahl der „Elterntaxis“, die vor jeder Schule ein extremes Problem darstellen, deutlich erhöhen. Auch die Senioren, die das Freizeitangebot in den Bädern und im Sportverein wahrnehmen wollen und noch in der Lage sind, mit dem Fahrrad zu fahren, werden hier vollkommen vergessen.

Die CSU Gersthofen ist aus diesen genannten Gründen gegen die Verlagerung der Bäder und Sportstätten auf das Areal nördlich der Stiftersiedlung. Vielmehr sollen diese Anlagen mit Blick auf die kommenden Sonderförderprogramme des Bundes auf Stand gehalten werden.

Wirtschaft

Gersthofen soll eine der wirtschaftsstärksten und digital modernsten Städte im Landkreis werden/bleiben.

Unsere TOP 5 Versprechen:

  • Glasfaserausbau für alle Haushalte
  • Digitale Verwaltung bis 2028
  • Aktive Wirtschaftsförderung & Ansiedlung neuer Betriebe
  • Smart-City-Projekte für Verkehr & Energie
  • Förderung junger Gründer

Wohnungsbau

Das Thema ist hochaktuell. Dabei stellt sich die Frage. für wen wir neue Wohnungen schaffen wollen. Sicher nicht für Pendler aus dem Münchner Umfeld, die hier eine kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit wollen, aber ihren Lebensmittelpunkt (Arbeitsplatz, Freizeit etc.) weiterhin in München verbringen. Sondern wir wollen Wohnungsbau für Gersthofer Bürgerinnen und Bürger, die sich am sozialen Geschehen und am Vereinsleben in Gersthofen beteiligen, damit sie weiterhin in Gersthofen wohnen können.

Die CSU Gersthofen will Wohnungsbau in Gersthofen fördern, der gleichzeitig bezahlbar, zukunftsorientiert, nachhaltig und sozial ausgewogen für ihre Bürger ist. Einige Projekte sind schon in Planung oder im Bau, so der

  • Wohnbau entlang der Ludwig Thoma-Straße (Hinter der Polizei und dem Ballonmuseum)
  • Wohnbau auf dem Gelände des ehemaligen VW-Wagner-Grundstückes an der Augsburger Straße
  • Wohnbau auf dem Humbaur-Grundstück gegenüber dem Freibad an der Sportallee
  • Wohnbau auf dem Gelände nördlich der Stiftersiedlung jedoch mit einer moderaten Bebauung, ähnlich der vorhandenen Stiftersiedlung
  • Verkauf der Grundstücke am Mühlängerle
  • Umbau des Schulturmes Goetheschule in ein Wohnhaus

Diese Projekte können nicht gleichzeitig realisiert werden; dies würde uns überfordern.

Wohnungsbau soll aber auch bedeuten, dass Gersthofen weiterhin lebenswert bleibt. Nicht jeder m² Grund und Boden soll bebaut werden. Grünfläche auf den einzelnen Grundstücken soll und muss im Hinblick auf eine lebenswerte Umwelt erhalten bleiben. Die Neubebauung soll sich an die bestehende Bebauung angleichen. Bebauung nur damit Einzelne einen Vorteil haben, kann nicht Ziel der Nachverdichtung sein. Die Bebauung soll sich in die Umgebung eingliedern. Die Regeln der Bebauung soll für alle Bürger gleich sein (z.B. Stellplatzsatzung, GRZ, GFZ usw.) . Die Optik der Gebäude muss auch ein Faktor der Städteplanung sein.
Darum stimmte die CSU-Fraktion gegen eine Wohnbebauung auf dem Hery-Park, dieses Gelände dient dem Gewerbe, Wohnbebauung würde die vorhandenen gewerblichen Ansiedlungen nur gefährden.

Wohnungsbau kostet auch der Stadt Geld, also allen Bürgern in Gersthofen. Wohnungsbau zieht die Schaffung von sozialen Einrichtungen, Bau von Kitas Kindergärten, Schulen und den Ausbau der Infrastruktur nach. Auch auf Grund der derzeit schlechten finanziellen Lage der Stadt muss der Wohnungsbau mit Bedacht durchgeführt werden.

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