20191108_191123

>>> aktuelles aus der Presse

Klares Ziel der Gersthofer CSU für die Kommunalwahl 2020

Max Poppe als Bürgermeister und eine starke CSU-Vertretung im Stadtrat

Die Gersthofer CSU geht mit einem starken Selbstbewusstsein in die Kommunalwahl 2020. Und eine große Begeisterung kommt noch dazu. Ein Beispiel hierfür ist der spontane minutenlang anhaltende Stehapplaus der Mitglieder und Versammlungsbesucher bei der Nominierungsversammlung für die Stadtratsliste. Der Anlass für diese außergewöhnliche Beifallsbekundung war die deutliche Erklärung des Fraktionsvorsitzenden Max Poppe: „Ich trete an, um Bürgermeister zu werden“. Poppe, in der CSU schon immer ein Wunschkandidat, sorgte mit dieser Ankündigung für eine faustdicke Überraschung.

Wie Poppe erklärte fiel seine persönliche Entscheidung für die Kandidatur sehr spät und somit auch kurzfristig vor der Versammlung. Der 37jährige Ingenieur mit zwölfjähriger kommunalpolitischer Erfahrung begründete seinen reiflich überlegten Entschluss im Bewusstsein um seine besondere Verantwortung gegenüber seiner Heimatstadt Gersthofen, aber auch mit dem Ziel, als Herausforderer den jetzigen Bürgermeister Michael Wörle abzulösen. Max Poppe verdeutlichte, dass er mit seiner Bürgermeisterkandidatur einen sehr mutigen Schritt wage. Da er als Stadtrat nicht mehr kandidieren wird, setzt er auf ein „Alles-oder-Nichts“. Aber als Bürgermeister will Max Poppe auch dem nächsten Stadtrat wieder angehören. Die offizielle Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten erfolgt durch den CSU-Ortsverband Gersthofen am 19. Dezember.

Die CSU-Stadtratsliste steht

Patrick Haas, der CSU-Ortsvorsitzende, formulierte bei der Vorstellung der Stadtratskandidatenliste, dass das erklärte Gesamtziel der örtlichen CSU bei der Wahl 2020 heißt: „Max Poppe als Bürgermeister und dazu eine starke CSU-Vertretung im Stadtrat. Haas weiter: „Die jetzigen neun CSU-Stadträte sollen in jedem Fall mehr werden. Deswegen bieten wir den Gersthofer Bürgerinnen und Bürgern wieder eine attraktive Stadtratsliste. Auf dieser sind aus allen Bereichen der Bevölkerung Personen vertreten, die eine gesunde Mischung ausmachen. Also Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlichen Alters, mit vielfältigen beruflichen Qualifikationen, Jung und Alt, Neulinge und Erfahrene, aus allen Stadtteilen, aktiv verwurzelt in Ehrenämtern und neben Männern natürlich auch Frauen. Zwölf Frauen und 18 Männer verteilen sich auf die 30 Listenplätze. Das Durchschnittsalter liegt bei 45 Jahren“. (khw)

Das sind die Stadtratskandidaten der Gersthofer CSU:

1.  Sandra Meitinger, Stadträtin – 2. Stefan Buck, zweiter Bürgermeister – 3. Susanne Kirner (neu) – 4. Dr. Frank Arloth, Stadtrat – 5. Ingrid Grägel, Stadträtin – 6. Gerardo Olita, Stadtrat – 7. Karl-Heinz Wagner, Stadtrat – 8. Wolfgang Kretschmer (neu) – 9. Michael Fendt, Stadtrat – 10. Patrick Haas (neu) – 11. Franz-Xaver Hintermayr (neu) – 12. Nina Weishaupt (neu) – 13. Wolfgang Hadwiger (neu) – 14. Thomas Kempter (neu) – 15. Lisa Mayer (neu) – 16. Niklas Assum (neu) – 17. Ines Dollinger (neu) – 18. Christian Heidinger (neu) – 19. Luba Walter (neu) – 20. Johannes Metzger (neu) – 21. Michaela Rogg (neu) – 22. Michael Rehberger (neu) – 23. Silvia Gründler (neu) – 24. Anton Krieger (neu) – 25. Rudolf Birle (neu) – 26. Sabine Scheich (neu) – 27. Max Schumacher (neu) – 28. Richard Joder (neu) – 29. Martin Aman (neu) – 30. Johanna Oehler, Stadträtin;
Ersatzkandidaten: Andreas Haas, Lena Meitinger und Michael Seitz