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Wahlprogramm der CSU-Gersthofen

für die Kommunalwahl 2014

Gersthofen ist eine Stadt, in der die Bürger gerne leben. Seit mehreren Jahrzehnten hat die CSU dies in großer Verantwortung maßgeblich gestaltet. Die gute Zusammenarbeit zwischen der CSU Fraktion und unseren Abgeordneten in Kreis-, Land- und Bundestag waren einer der Garanten für diesen Erfolg.

Investitionen in soziale Strukturen, Bildungsangebote für alle Altersklassen und moderne Infrastrukturen schaffen die Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer Stadt. Die Arbeit unserer örtlichen Vereine wollen wir aktiv unterstützen und stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Dabei war und ist der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern der Bürger für die CSU immer Grundlage ihres Wahlprogramms. Die Schaffung von Wohnraum und ein verträgliches Wirtschaftswachstum unter Berücksichtigung eines nachhaltigen Umgangs mit den Schätzen von Natur und Umwelt schaffen die finanziellen Voraussetzungen dieser Investitionen und sichern die Gestaltungsmöglichkeiten zukünftiger Generationen.

1. Familien sind die Keimzellen unserer Gesellschaft

Wir werden Gersthofen dauerhaft zu einem attraktiven Standort für junge Familien machen.

Wir möchten allen Kindern den Besuch von Kindergarten und Kinderkrippe ermöglichen

Die Gebühren der Kinderkrippen werden gesenkt.

Die Plätze in der Mittags- und Hortbetreuung werden weiter ausgebaut.

Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs ist um einen Nachtbus zu ergänzen, der die Stadtteile Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen mit Gersthofen verbindet.

Eigeninitiativen der Jugendlichen und die Jugendarbeit in den Vereinen sind unbürokratisch zu unterstützen.
Die Aktivitäten des Jugendbeirats müssen gefördert werden.

Wir möchten Gersthofen zu einem attraktiven Wohnort für alle Generationen machen. Dabei werden wir junge Familien und Senioren besonders unterstützen.

Durch die Ausweisung weiterer Baugebiete erzielen wir ein vernünftiges Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.
Durch die Selbstvermarktung von Grundstücken bleiben wir unabhängig von Bauträgern und ermöglichen individuelle und kostengünstigere Bebauung. Wir werden auch die Wiedereinführung einer Gersthofer Wohnbaugesellschaft aktiv unterstützen.

Wichtig ist uns ein „Freiwilligenzentrum", das die verschiedenen Generationen unterstützt und ehrenamtliches Engagement aller Altersklassen koordiniert. Wir bemühen uns um generationenübergreifende und seniorengerechte Wohnformen in zentraler Lage.

2. Bildungspolitik ist Gesellschaftspolitik

Bildung muss ganzheitlich verstanden werden. Dazu gehören Familie, Kindertagesstätten, außerschulische Jugendarbeit und Lernorte, Freizeitangebote und natürlich die Schulen sowie die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Für die Gersthofer Grundschulen ist ein umfassendes Sanierungskonzept zu erstellen, in dem auch der zukünftige Raumbedarf berücksichtigt wird.

Die Pestalozzischule soll zu einer zentralen Schule für Inklusion und moderne Ganztagesangebote ausgebaut werden. Nach Realisierung eines Kombibades an der Sportallee stehen für die Schule weitere Flächen im Bereich Hallenbad zur Verfügung.
Unser Ziel bleibt eine eigene Realschule in Gersthofen.

Wir setzen uns für eine zügige Sanierung und Modernisierung des Paul-Klee-Gymnasiums ein.

Die Buslinien im Kernort und den Stadtteilen müssen den Bedürfnissen der Schüler gerecht werden.

3. Das Herz einer jeden Stadt ist der Stadtkern

Die Bahnhofstraße ist eine zentrale Verkehrsader und muss leistungsfähig bleiben. Unser Ziel ist die Verbesserung der Abläufe aller Verkehrsströme und eine Aufwertung des öffentlichen Raums.

Die Rathauskreuzung muss optimiert werden, um Rückstaus in der Bahnhofstraße künftig zu vermeiden und die Aufenthaltsqualität zu steigern.

Temporeduktion führt zu einem flüssigeren Ablauf des Verkehrs.

Wir unterstützen die Modernisierungsbestrebungen des City Centers und befürworten dessen Vergrößerung.

Die zusätzlich benötigten Parkplätze können nur mittels einer Tiefgarage im Bereich des Stadtparks realisiert werden.

Die Errichtung des Forums hat mit den städteplanerischen Bedürfnissen im Zentrum im Einklang zu stehen.

4. Infrastruktur fördert das Miteinander

Wir favorisieren die Zusammenlegung des Hallen- und Freibades am zentralen Standort Sportallee. Ziel ist ein wirtschaftliches Sportbad, gerne auch mit einem 50-Meter-Becken für den Schwimmsport.

Zugleich muss die Parkplatzsituation deutlich verbessert werden.

Ein Haus des Sports, als langfristiger moderner Ersatz für die Sporthalle, birgt großes Potential und sorgt für mehr Wirtschaftlichkeit.

Neue Wohngebiete, wie der Ballonstartplatz, müssen sinnvoll in das Linienbusnetz mit eingebunden werden.

Die Verkehrsknoten Rathaus, Augsburg Nord und Gersthofer Bahnhof müssen noch engmaschiger angefahren werden. Dies gilt auch für die Busse aus den Westlichen Stadtteilen. Eine Taktoptimierung für alle öffentlichen Verkehrsmittel ist erforderlich.

Die Brunnenanlage im Nogent-Park soll modernisiert und zur kindgerechten Spielanlage ausgebaut werden.
Wir sehen die Energiewende in Gersthofen als wichtigen Beitrag für die Zukunft. Dazu trägt die Umsetzung des Energienutzungsplans, die konsequente Umstellung unserer Straßen- und Gebäudebeleuchtung auf LED-Technik und die energiesparende Sanierung unserer Immobilien bei.

Bei neuen Wohn- und Gewerbegebieten müssen neue Formen der Energieversorgung, wie z.B. das Thema Nahwärmeversorgung, in den Fokus rücken.

Die Stadt muss dem TSV als professioneller Partner zur Seite springen und die Halle in das Eigentum der Stadt überführen. 
Alle Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete müssen mit Glasfaserverkabelung ausgestattet werden.
Wir wollen in allen öffentlichen Gebäuden und auf allen öffentlichen Plätzen kostenloses WLAN zur Verfügung stellen.

5. Gersthofen als Wirtschaftsstandort sichern

Für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer Stadt ist ein gesundes wirtschaftliches Wachstum, verbunden mit der Neuansiedlung von Unternehmen, weiterhin wichtig. Dabei ist verantwortungsbewusst auf eine intensivere Nutzung bereits planerisch ausgewiesener, bzw. bestehender Gewerbeflächen hinzuwirken. Es gilt das Motto: „Qualität vor Quantität".

Die langanhaltende gute Zusammenarbeit mit unseren ansässigen Unternehmern ist wieder herzustellen. Die gemeinsame Kommunikation muss wieder „Chefsache" werden. Der bewährte Branchenmix unserer Gewerbe- und Industriebetriebe muss gesichert und weiterentwickelt werden.

6. Gersthofen bleibt ein Ort der kulturellen Vielfalt

Dazu tragen neben den städtischen Angeboten in Stadthalle, Ballonmuseum und Bibliothek vor allem auch die vielen Vereine bei.

Diese brauchen einen zentralen Ansprechpartner im Kulturamt, der die Ehrenamtlichen aktiv unterstützt.

Der „Kulturbahnhof" als Aushängeschild - Das bestehende Gebäude soll in seinen historischen Grundzustand rückgebaut und zu einer Stätte der Kultur und Kleinkunst ausgebaut werden.

7. Für unsere Sicherheit sind viele im Einsatz

Polizei, Rettungsdienste, und unsere Feuerwehren mit den Standorten in Gersthofen, Batzenhofen, Edenbergen, Hirblingen und Rettenbergen tragen erheblich dazu bei, dass in Notfallsituationen schnelle und qualifizierte Hilfe gewährleistet ist. Diese Versorgungssituation muss erhalten bleiben.

Die CSU-Gersthofen ist auch zukünftig Ihr verlässlicher Ansprechpartner. 
Dafür braucht Gersthofen einen Bürgermeister mit Führungsqualitäten, der wieder Vertrauen und Glaubwürdigkeit schafft: Stefan Buck.

Er wird die Dienstleistungen unserer Stadtverwaltung konsequent auf die Bedürfnisse der Gersthofer Bürgerinnen und Bürger, der Unternehmer und Arbeitnehmer sowie der Vereine und Verbände ausrichten. Unser Bürgermeisterkandidat Stefan Buck und die Stadtratskandidatinnen und Stadtratskandidaten der CSU Gersthofen stehen Ihnen für Fragen und Anregungen jederzeit gerne zur Verfügung – vor und nach den Wahlen.

Packen wir die vor uns liegenden Aufgaben gemeinsam an!